So findest du den richtigen Barfußschuh: Der ultimative Guide

Die  Auswahl an unterschiedlichen Barfußschuhen ist gerade für Einsteiger überwältigend. Und das macht es echt schwierig, auf Anhieb das richtige Modell zu finden.

Überlegst du auch noch, welcher Barfußschuh der Richtige für dich ist?

Ich habe selbst schon viele Minimalschuhe getestet und zeige dir hier, worauf es wirklich ankommt und welche Unterschiede es gibt.

 

Für welchen Einsatzzweck brauchst du deine Barfußschuhe?

Zuerst ist es natürlich vor dem Kauf wichtig zu wissen, zu welchen Gelegenheiten du deine Barfußschuhe tragen möchtest. Suchst du Schuhe für´s Büro, bequeme Freizeitbegleiter oder robuste Outdoorschuhe? Sollen sie besonders luftig sein oder doch lieber wasserdicht?

Wasserdichte Barfußschuhe aus Leder
Wasserdichte Outdoor-Barfußschuhe von ZAQQ: Expeq

Dazu gehört auch die Entscheidung, ob du Barfußschuhe oder Zehenschuhe tragen möchtest. Der verlinkte Artikel hilft dir bei deiner Wahl.

Denke dabei auch immer an die Kriterien, die einen Barfußschuh ausmachen. Denn nicht immer ist Barfußschuh drin, wenn Barfußschuh draufsteht.

Stöbertipps

Wenn du noch nicht sicher bist was du brauchst oder dir erst einmal einen Überblick verschaffen willst, kannst du erst einmal in meinen Erfahrungsberichten stöbern oder dir hier Ideen holen:

Die besten Barfußschuhe für Einsteiger
Barfußschuhe für Damen
Barfußschuhe für Herren
Barfußschuhe aus Leder

Vegane Barfußschuhe (nicht nur für Veganer interessant!)
Barfußschuhe – Die Bestseller
Barfuß-Sandalen
Barfußschuhe für Herbst und Winter
Wasserdichte Barfußschuhe
Barfuß-Wanderschuhe
Günstige Barfußschuhe

Du findest in den Artikeln viele Unisex-Modelle, aber auch Barfußschuhe, die es nur als  Herren- oder Damenmodell gibt. Barfußschuhe für Kinder findest du hier.

Denke auch daran, in welcher Form und wie stark der Schuh gegebenenfalls beansprucht wird.  Die leichten Sockenschuhe von leguano sind wahnsinnig bequem und können tolle Begleiter für die Freizeit oder auch Hausschuhe sein. Bei Querfeldein-Wanderungen, die z. B. auch mal durchs dichte Gestrüpp führen, sind sie wegen des dünnen Obermaterials aber nicht unbedingt die beste Wahl.

Schreib dir ruhig ein paar Kriterien auf und gleiche das ab, sobald ein Barfußschuh in die engere Auswahl kommt.

Der Preis

Was möchtest du für deine Minimalschuhe ausgeben? Barfußschuhe der bekannten Marken haben ihren Preis. Allerdings ist der Laufkomfort auch bei sehr vielen Modellen wirklich toll. Hilfreiche Anhaltspunkte, ob das Geld gut angelegt ist, findest du in Kundenrezensionen oder meinen Erfahrungsberichten.

Es lohnt sich immer nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten, hier kannst du teilweise tolle Schnäppchen machen. Ansonsten kann es sich auszahlen, auf den Sale zu warten und hier Geld zu sparen.

Allerdings ist es dann auch immer Glückssache, ob dein Wunschmodell noch in der passenden Größe verfügbar ist. Gerade die beliebten Barfußschuhe sind oft rasant schnell vergriffen. Außerdem gibt es nicht bei allen Herstellern einen Sale zum Saisonwechsel.

Hier findest du jeweils aktuelle Sales bei Joe Nimble und bei Vivobarefoot.

Außerdem gibt es auch günstige Barfußschuhe im etwas niedrigeren Preissegment, die schon ab 30 bis 40 Euro zu haben sind. Vielleicht sind aber auch Neoprenschuhe  eine passende Alternative für dich.

Vor allem im Outdoorbereich oder für die Gartenarbeit sind diese Schuhe oft eine gute Wahl. Oder falls du sowieso lieber barfuß läufst und nur leichtes Schuhwerk für zwischendurch benötigst. Da Neoprenschuhe nicht atmungsaktiv sind, empfehle ich sie aber eher nicht als Schuhe für einen langen Bürotag. Das wird zu schwitzig.

Vergiss aber bitte beim Blick auf den Preis nicht: Schließlich geht es hier um deine Füße, die dich jeden Tag durch die Welt tragen. Um dein Körpergefühl, um deine Beweglichkeit. Überleg dir auch, welchen Wert das alles für dich hat.

Denn du kaufst mit Barfußschuhen nicht nur irgendein Kleidungsstück, sondern ein Stück Freiheit. Und du tust damit was richtig Gutes für deine Füße und dein Wohlbefinden.

Barfußschuhe: Unterschiedliche Modelle für Alltag, Freizeit und Büro Sole Runner, Vivobarefoot
Unterschiedliche Barfußschuh-Modelle für Alltag, Freizeit und Büro

Das richtige Material

Leder ist ein sehr angenehmes, natürliches Material. Es ist atmungaktiv, hält aber gut imprägniert auch bei Regen deine Füße trocken. Genau das Richtige für Outdooraktivitäten, viele Barfußschuhe aus Leder passen auch perfekt zum Büro-Outfit.

Aber es gibt auch viele schicke Minimalschuhe aus textilen Obermaterialien. Wenn du vegan lebst oder einfach auf Leder verzichten möchtest, hast du eine gute Auswahl an verschiedenen Minimalschuhen.

Sole Runner Pure
Sole Runner Pure, ein veganer Barfußschuh aus luftigem Mesh

Passende Modelle findest du bei den veganen Barfußschuhen. Diese bestehen aus leichten, textilen Obermaterialien, die sehr angenehm zu tragen sind. Nicht nur für Veganer gibt es hier richtig tolle Minimalschuhe.

Wenn du einen Laufschuh oder einen Outdoorschuh für die warme Jahreszeit suchst, willst du einen besonders atmungsaktiven und am besten auch waschbaren Barfußschuh. Auch hier empfehle ich dir einen Blick in den Artikel mit den veganen Barfußschuhen, oder schau dich mal bei leguano um.

Wasserdichte Barfußschuhe habe ich hier für dich zusammengestellt.

Die Sohle

Wie viel Barfußgefühl darf es für dich sein? Auch bei Minimalschuhen gibt es recht große Unterschiede in der Sohlenbeschaffenheit. Ob du auf 2,5 mm oder 6 mm Sohle gehst, macht einen großen Unterschied im Tragegefühl. Je dünner die Sohle, desto unmittelbarer spürst du den Untergrund, und desto besser ist die Bewegungsfreiheit der Füße.

Ein wichtiger Faktor ist hier aber auch die Flexibilität des Sohlenmaterials. So kann  unter Umständen eine etwas dickere Sohle aus weicherem Material sogar feinfühliger sein als eine dünnere Sohle aus einem festeren Material.

Viele Barfußschuhfans lieben Schuhe mit möglichst dünnen Sohlen, weil das Laufgefühl dem Barfußlaufen näher kommt. Aber auch Barfußschuhe mit dickeren Sohlen haben ihre Stärken.

Beispielsweise im Winter ist eine dickere Sohle oft angenehmer, weil die Kälte des Bodens nicht so unmittelbar zu spüren ist. Eine gute Isolierung kann aber auch bei dünnen Sohlen mit warmen Einlegesohlen und dicken Socken erreicht werden.

Soll der Schuh höheren Belastungen gut standhalten, kann es auch sinnvoll sein, einen Schuh mit etwas stärkerer Sohle zu wählen.  Wenn du beispielsweise lange Wanderungen über Schotterwege unternimmst, möchtest du vielleicht etwas dickere Sohlen oder ein ausgeprägtes Profil.

Laufsohle Merrell Trail Glove
Merrell Trail Glove 5, sportliche Barfußschuhe mit etwas dickeren Sohlen und ausgeprägtem Profil

Für Barfußschuh-Einsteiger ist das Laufen auf sehr dünnen Sohlen möglicherweise unangenehm. Manchmal liegt das aber einfach nur daran, dass sich der Laufstil noch nicht an die neuen Schuhe angepasst hat.

Zudem kann das Gehen über manche Untergründe kann am Anfang beschwerlich sein, weil die Haut der Fußsohlen noch sehr empfindlich ist. In diesem Fall oft eine gute Alternative: Trage zunächst dickere Socken oder Einlegesohlen, die das Barfußgefühl ein wenig dämpfen. Mit der Zeit passt sich die Haut an die neuen Reize und Belastungen an und wird unempfindlicher.

Letztlich ist es aber auch Geschmackssache: Wenn du zu dem Schluss kommst, dass Du etwas dickere Sohlen einfach lieber magst, oder dass du mit Einlegesohlen besser zurecht kommst, ist das auch völlig in Ordnung! Das Wichtigste ist, dass du dich mit deinen Barfußschuhen wohl fühlst.

Wenn du hier unsicher bist, probiere Schuhe mit unterschiedlichen Sohlen aus. Oder starte mit den Mares Equator. Diese haben eine sehr flexible und feinfühlige Sohle und sind unschlagbar preisgünstig. So kannst du ohne größere Investition testen, ob du das Gefühl magst, oder ob du dich mit etwas festeren Sohlen wohler fühlst.

Die Größe

Manche Barfußschuhe fallen größer aus als normale Schuhe, dazu kommt der meist sehr großzügige Schnitt. Vor allem als Barfußschuh-Einsteiger hast du hier vielleicht anfangs noch das Gefühl, der Schuh wäre zu groß.

Du bist es noch gewohnt, dass die Füße von Schuhen relativ fest umschlossen werden.  Viele „Normalschuhe“ laufen vorne spitz zu und drücken die Zehen zusammen. Barfußschuhe sind anders geschnitten, so dass deine Zehen genügen Platz haben, sich aufzufächern.

Wenn die Zehen sich auf einmal frei bewegen können und vorne nirgendwo anstoßen, ist das ein ganz neues Gefühl, an das man sich erst gewöhnen muss.

Ich fand das am Anfang auch merkwürdig. Mittlerweile liebe ich meine Zehenfreiheit und mag konventionelle, enge Schuhe gar nicht mehr.

leguano ballerina - Barfußschuhe mit viel Zehenfreiheit
Barfußschuhe von leguano mit viel Zehenfreiheit

Hier bei Barfußschuhe-entdecken findest du bei vielen Minimalschuhen Angaben, ob diese größer oder auch kleiner als erwartet ausfallen.  Es ist auf jeden Fall eine gute Idee, deine Füße  vor dem Kauf zu messen und mit den jeweiligen Größentabellen der Hersteller abzugleichen. Oft findest du in den Shops auch Schablonen, mit denen du deine Füße ausmessen kannst.

Die Größentabellen können von Marke zu Marke voneinander abweichen, da Schuhe unterschiedlich ausfallen. Bei deiner Auswahl solltest du dich immer nach der Größentabelle richten, die der jeweiligen Hersteller angibt. Wenn in einer Größentabelle die Größe in mm angegeben wird, ist dies meist die Schuhinnenlänge, nicht die Fußlänge.

Bei Angaben in Kundenbewertungen und Erfahrungsberichten solltest du im Hinterkopf behalten, dass diese immer individuell zu sehen sind. Verschiedene Fußformen und Fußbreiten können teilweise zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen führen. Auch ist das Empfinden unterschiedlich, wann ein Schuh zu lang oder zu kurz ist, manche haben lieber ein wenig mehr Platz nach vorne hin, andere weniger.

Vorne anstoßen solltest du aber auf gar keinen Fall. Ein guter Richtwert ist ca. eine Daumenbreite Platz nach vorne hin.

Wichtig bei der Größenwahl ist natürlich auch, wie du deine Barfußschuhe tragen möchtest. Im Sommer barfuß oder im Winter mit dicken Socken und Einlegesohlen? Das kann schon einen Unterschied zwischen zwei verschiedenen Größen ausmachen. Probiere die Barfußschuhe auf jeden Fall so an, wie du sie später tragen möchtest.

Die Anprobe sollte idealerweise eher nachmittags oder abends stattfinden. Die Füße schwellen über den Tag ein wenig an, was aber ganz normal ist. Wenn du online bestellst, kannst du deine neuen Schuhe ganz problemlos zu verschiedenen Tageszeiten testen.

Breite oder schmale Füße: Die Passform

Barfußschuhe sind generell eher großzügig geschnitten und bieten eine gute Zehenfreiheit.  Dennoch gibt es hier große Unterschiede in der Passform, speziell was die Schuhweiten betrifft. Welches Modell dir gut passt, hängt also nicht nur von der Länge deiner Füße ab. Ob du eher schmale oder breite Füße hast, ist genauso wichtig.

Füße sind individuell sehr verschieden. So können Personen, die von der Fußlänge her eigentlich die gleiche Schuhgröße haben, doch ganz unterschiedlich breite Füße haben. Bei  Wikipedia gibt es einen guten Artikel mit einem sehr anschaulichen Bild dazu.

In der Sole Runner Vergleichstabelle siehst du zum Beispiel sehr übersichtlich, wie unterschiedlich die verschiedenen Modelle geschnitten sind. Hier wird auch deutlich, dass Schuhe des gleichen Herstellers nicht unbedingt die gleiche Passform haben müssen.

Achte also beim Kauf in jedem Fall nicht nur auf die Größe, sondern auch auf die Angaben zur Passform, um den für dich perfekt passenden Minimalschuh zu finden. Leider geben allerdings nur wenige Hersteller die Weite an, und manchmal sind die Angaben auch eher ungenau. Oft hilft hier nur, auszutesten oder auf Erfahrungen anderer User zurückzugreifen. Hier sind meine Tipps für dich:

Breite Füße

Die meisten Barfußschuhe sind für durchschnittliche bis breite Füße gut geeignet. Wenn du sonst beim Schuhkauf keine Probleme mit zu engen oder zu weiten Schuhen hattest, wirst du wahrscheinlich bei Barfußschuhen auch nicht lange suchen müssen. Viele Modelle lassen sich sehr flexibel über Klettverschlüsse oder Schnürung anpassen.

Wenn du besonders breite Füße hast, schau dich mal bei Sole Runner um, die haben die breitesten Modelle im Angebot und machen auch sehr passende Angaben zur Schuhweite. Der Sole Runner FX Trainer ist z. B. extraweit geschnitten und passt auch bei sehr breiten Füßen.

Schmale Füße

Viele Barfußschuhmodelle haben eine sehr flexible Schnürung, die man auch recht eng zuziehen kann. Wichtig ist, dass der Schuh am Mittelfuß sicher sitzt. So lassen sich auch viele etwas weiter geschnittene Barfußschuhe gut an etwas schmalere Füße anpassen. Ich habe selbst eher schmale Füße, in meinen Erfahrungsberichten beschreibe ich, wie mir die jeweiligen Modelle passen. Das ist eine gute Orientierung für dich.

Den besten Sitz haben für mich die Merrel Tral Glove, die leguano aktiv (der ist eigentlich recht weit, lässt sich aber eng schnüren), die leguano ballerina und die Barfußschuhe von ZAQQ wie z. B. der Banqet, der Expeq oder der Quintic.

Sind Schuhe zu weit geschnitten, ist es in den meisten Fällen nicht sinnvoll, diese einfach in einer kleineren Größe zu tragen. Möglicherweise passt dann die Weite, der Schuh ist aber zu kurz. Das beeinträchtigt den Tragekomfort und kann Hammer- und Krallenzehen begünstigen. Schau in dem Fall lieber nach einem anderen Modell, das enger geschnitten ist.

Wenn die Barfußschuhe nur etwas zu weit sind und ansonsten gut passen, kannst du die Passform mit Einlegesohlen ein wenig anpassen.

Falls du sehr schmale Füße hast, kann es schwierig werden, gut passende Barfußschuhe zu finden. Da helfen dann oft nur etwas dickere Einlegesohlen und/oder dicke Socken. Wenn du weiche Einlegesohlen verwendest, hast du aber trotzdem meistens noch ein ganz gutes Barfußgefühl. Gerade im Vergleich mit konventionellen Schuhen. Und du hast auf jeden Fall den Vorteil der Zehenfreiheit.

Und schließlich müssen die Schuhe nicht bombenfest am Fuß sitzen. Beim Sport oder beim Wandern ist das schon wichtig, im Alltag darf es aber auch etwas lockerer sitzen.

Füße mit hohem Spann

Wenn du einen hohen Spann hast, schau dir mal die leguano aktiv an, die lassen sich sehr weit schnüren. Auch die Sockenschuhe von leguano sind sehr flexibel im Obermaterial. Ansonsten sind auch die Saguaro Barfußschuhe, die Merrell Trail Glove, die nimble Toes und einige Modelle von ZAQQ, z. B. die ZAQQ Expeq einen Versuch wert.

Solltest du sehr sensible Füße oder Fehlstellungen haben, lies dazu auch meinen Artikel über besonders flexible Barfußschuhe.

Wie sollten Barfußschuhe sitzen?

Vor allem beim Kauf deines ersten Barfußschuhs solltest du dir genügend Zeit für die Anprobe lassen. Spüre in Ruhe, wie sich das Tragen von Minimalschuhen anfühlt. Das Laufgefühl ist zuerst sicher ungewohnt.

Wichtig ist, dass der Schuh von der Ferse bis zum Ballen ausreichend fest und sicher am Fuß sitzt. Dabei müssen sowohl Größe als auch Weite für dich passend sein. Der Schuh soll dabei nicht zu viel Spiel haben, aber auch nicht einengen.

Achte beim Gehen darauf, ob du im Schuh hin und her rutschst und ob deine Zehen durch Festkrallen oder Abspreizen versuchen die Schuhe festzuhalten. In dem Fall sind die Schuhe zu groß oder zu weit.

Die Zehen sollten sich in Minimalschuhen möglichst frei bewegen können und nicht vorne anstoßen. Der Fuß benötigt beim Laufen immer etwas Platz nach vorne. Im Stehen sollte ungefähr eine Daumenbreite Abstand vom längsten Zeh bis zur Schuhspitze bleiben.

Die meisten Barfußschuhe werden durch das Tragen nach einiger Zeit noch weicher als bei der ersten Anprobe. Das bezieht sich sowohl auf die Flexibilität der Sohle als auch auf das Obermaterial.

Was sich aber deutlich zu eng oder unangenehm anfühlt – oder sogar weh tut – wird auch so bleiben und dir mit der Zeit Probleme verursachen. Probiere dann lieber eine andere Größe oder ein anderes Modell.

Eine gute Lösung für Barfußschuhe, die etwas zu weit sind, können auch zusätzliche Einlegesohlen für deine Barfußschuhe sein.

Es gibt eigentlich für jeden den richtigen Barfußschuh, man muss nur manchmal ein wenig danach suchen. Gerade wenn du sensible Füße oder Fehlstellungen haben solltest, oder auch wenn deine Füße sehr schmal oder sehr breit sind.

Höre dabei auf deinen Körper, du wirst sehr schnell spüren, ob sich das Laufen in den neuen Schuhen gut anfühlt.

Fazit und Empfehlungen

Der Kauf von Barfußschuhen ist immer eine ganz individuelle Sache, bei der du einige wichtige Punkte berücksichtigen solltest. Es gibt nicht den einen Barfußschuh, der jedem passt.

Zum Glück ist die Auswahl an unterschiedlichen Marken und Modellen so groß, dass du sicher deinen perfekten Barfußschuh finden kannst. Manchmal musst du vielleicht ein wenig Zeit für die Suche investieren. Und herausfinden, wie für dich das beste Barfußgefühl aussieht.

Denn es kommt letztlich nur darauf an, dass du dich in deinen neuen Barfußschuhen so richtig wohl fühlst. Sieh dir auch meinen Artikel „Die besten Barfußschuhe für Einsteiger“ an, da findest du meine Empfehlungen.

Julia

Mein Name ist Julia, ich bin gerne draußen, liebe die Natur und trage seit 2015 fast nur noch Barfußschuhe.

Ich teste leidenschaftlich gerne neue Barfußschuhe und Zubehör. Hierzu schreibe ich ausführliche Erfahrungsberichte und gebe viele nützliche Tipps rund um Minimalschuhe.

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